HOLZRAHMENBAUWEISE: WIE SIE FUNKTIONIERT

Das Holzrahmenbauweise (Platform Frame) gehört zu den meist verwendeten Systemen für den Bau von mehrstöckigen Gebäuden mit einer Holzrahmenstruktur.

Das System besteht aus Wänden und Böden aus Holzelementen mit kleinem Querschnitt, die mit einem konstanten Abstand von 40-60 cm platziert werden. An die Elemente werden, auf einer oder auf beiden Seiten, Holzpaneele mit kleinen Nägeln oder Schrauben angebracht.

Diese Wände und Böden werden mit eckigen Metallplatten, Holzbolzen, Schrauben und Nägeln sowohl miteinander als auch mit dem Fundament verbunden. Der so entstandene Holzrahmenbau ist extrem stabil.

Die Wände in Holzrahmenbauweise werden durch die Einbringung der Dämmung im Hohlraum des Rahmens vervollständigt. Die im Hohlraum eingebrachte Dämmung kann auch den gesamten Raum ausfüllen. Versorgungsleitungen werden entweder vorher direkt in die Hohlräume montiert oder, wo notwendig, später einfach eingefräst.

La Foca verwendet eine Struktur aus Schichtelementen, bei der jedes Material streng umweltverträglich und frei von schädlichen Emissionen ist. Darüber hinaus entsprechen unsere aktuellsten Technologien den aktuellen antiseismischen Vorschriften und gewährleisten die vollständige Stabilität der Struktur.

Beispiele für Außenwände

VORTEILE DES HOLZRAHMENSYSTEM

Die Holzrahmenstruktur ist im Allgemeinen flexibler, mit größerer Gestaltungsfreiheit, so dass die Struktur auch während der Arbeit einfacher montiert oder verändert werden kann.

Die Holzrahmentechnik ist derzeit die umweltfreundlichste, verwendet weniger Material, und entsteht weniger Abfall. Für das Holzferitghaus wird weniger Holz und weniger Leim verwendet, das heisst, dass zur Herstellung weniger Primärenergie verbraucht wird.

Das verwendete Holz stammt aus FSC-Programmen (Gesetzgebung zur Regelung der Umweltfreundlichen, sozial vorteilhaften und wirtschaftlich wirksamen Waldbewirtschaftung). Der Vorteil von Rahmenwänden besteht darin, dass die Dämmung zwischen den Pfosten angeordnet ist, dadurch sind die Wände dünner, mit mehr Nutzfläche.

Durch die Leichtigkeit des Materials im Vergleich zum Mauerwerk oder Stahlbeton ist die Erdbebenwiderstandsfähigkeit dieser Wände hervorragend.

Das Holz hat als Strukturmaterial gute Verhältnisse zwischen Festigkeit und Volumenmasse, unterliegt geringeren seismischen Belastungen und weist auch eine ausgezeichnete Systemduktilität auf, die die Energiedissipation der zyklischen Einwirkungen des seismischen Ereignisses ermöglicht.

THERMISCHE DÄMMUNG

Durch die in der Tragstruktur angebrachte Dämmung weist die Rahmenwand eine hervorragende Leistung mit hoher Wärmedämmung auf, was zur Energieeinsparung führt.

KEINE THERMISCHEN BRÜCKEN

Die gleichmäßig auf alle Perimeterwände aufgebrachte Außenbeschichtung gewährleistet das völlige Fehlen von thermischen Brücken und die Bildung von Schimmel und Kondensation.
In diesem Fall ist auch die Luftdichtheit der Hülle von grundlegender Bedeutung, insbesondere bei der Montage der Wände, damit die Innenluft des Hauses nicht in direkten Kontakt mit der Außenluft kommt und Kondensation entsteht.

TRANSPIRATION

Die sehr dichte Oberfläche der Rahmenwand ermöglicht eine langsame Übertragung der Feuchtigkeit nach außen (außenwand) durch die Holzrahmen der Struktur.

SCHALLDÄMMUNG

Durch die Porosität des Holzes bieten die Rahmenwände eine hervorragende Schalldämmung, das ideale Material für den Bau von Wohngebäuden.

SCHNELLE MONTAGE

Dank der Vorfertigungstechnologie der Bauwerke (Wände, Böden, Dächer usw.), mit Anlagenbau und Endbearbeitung der Wände, sind die Bauzeiten unter den kürzesten auf dem Markt, die Montage eines Fertighauses (schlüsselfertig) erfolgt in 4 – 6 Monaten.

ANWENDUNGSBEREICHE

Häuser über 4 Etagen

Erweiterungen des bestehenden Gebäudes

Erhöhung des bestehenden Gebäudes

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